8.3.2006

Das war ja eigentlich klar: Wieder einmal ist die ARD Restdeutschland ein gutes Stück voraus. Am Mittwoch wurde in der Serie In Aller Freundschaft ein Junge mit „dem gefährlichen Vogelgrippevirus H5N1“ angesteckt. Schuld war der Papagei von Omi. Das rief natürlich den treuherzigen Naturschutzbund auf den Plan, der sich um die kleinen Piepmätze in Kinderzimmern und Altenheimen sorgte.

Passend dazu die Meldung vom Donnerstag, dass immer mehr Gefieder und Katzen aus Angst vor der Vogelgrippe in Tierheimen abgegeben werden.

Die Lösung des Problems kam jetzt aus unerwarteter Richtung. Alles sei nur eine Frage der Raumaufteilung: Die Katzen- und Vogelkäfige würden zusammengelegt und die ARD berichtete in Der Lindenstraße mal wieder brandaktuell über unterirdische Verhältnisse in deutschen Tierheimen, schlug Herr Geißendörfer, in einem Vier-Augen-Gespräch, dem Vorsitzenden des Deutschen Ornithologenverbandes vor.

Lobster

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